Kanzlei Linda Hoffmann
Kanzlei Linda Hoffmann

Kosten

Kostentransparenz ist mir ein wichtiges Anliegen.

 

Eine erste Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail ist selbstverständlich kostenlos. Dabei können Sie mir Ihr Problem ausführlich schildern und ich kann Ihnen sagen, ob ich die Angelegenheit übernehmen würde.

 

Um die rechtliche Lage tatsächlich einschätzen zu können, ist es jedoch in aller Regel notwendig, dass Sie mir die für Ihre Angelegenheit meist bereits vorhandenen Unterlagen (z.B. Kaufvertrag, Vorladung, Strafbefehl etc.) nach der ersten Kontaktaufnahme per E-Mail, per Post oder persönlich zukommen lassen. Diese sichte ich dann und erteile Ihnen eine Erstberatung.

 

Die Gebühr für die Erstberatung beträgt gemäß § 34 Abs. 1 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) maximal 190 € zuzüglich Umsatzsteuer. Die Höhe der Gebühr für die Erstberatung richtet sich nach dem Umfang der Angelegenheit, der Schwierigkeit der Rechtslage und Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen. In der Regel berechne ich für die Erstberatung eine Gebühr zwischen 50 und 120 € zuzüglich Umsatzsteuer. Wie hoch die Gebühr in Ihrem Fall sein wird, teile ich Ihnen natürlich bereits vor der Erstberatung mit!

 

Die Erstberatungsgebühr rechne ich in aller Regel auf die Folgekosten an, d.h. die Gebühr wird von den Folgekosten abgezogen, wenn Sie mich während oder nach der Erstberatung mandatieren. Im Rahmen der Erstberatung teile ich Ihnen gern mit, wie hoch die weiteren Kosten voraussichtlich sein werden. Diese berechnen sich stets nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Je nach Arbeitsaufwand, Komplexität und Umfang der rechtlichen Angelegenheit sowie zu Zwecken der Kostentransparenz kann es manchmal sinnvoll sein, hinsichtlich der Kosten eine Honorarvereinbarung abzuschließen oder eine Pauschalvergütung zu vereinbaren.

 

Sofern Sie nur über ein geringes Einkommen verfügen, holen Sie sich bitte bereits bevor Sie mich erstmals kontaktieren bei Ihrem zuständigen Amtsgericht einen Berechtigungsschein (sog. "Beratungshilfeschein").

 

Prozesskostenhilfe (PKH) kann nur für ein gerichtliches Verfahren beantragt werden. Also ab dem Zeitpunkt zu dem ich für Sie eine Klageschrift formuliere und bei Gericht einreiche oder Sie verklagt werden. Voraussetzung für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist, dass Sie nur über "geringe finanzielle Mittel" verfügen, die Klage bzw. die Verteidigung gegen eine Klage Aussicht auf Erfolg hat und nicht mutwillig erscheint. Die Kosten für das Gerichtsverfahren werden dann von der Staatskasse ganz oder zum Teil übernommen. Werden die Kosten nur zum Teil übernommen, so ist die Beantragung einer Ratenzahlung möglich.

 

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, so teilen Sie mir dies bitte zeitnah mit. Gern prüfe ich für Sie, ob Ihr Fall bzw. Ihr Rechtsproblem grundsätzlich von dem Versicherungsschutz umfasst ist und beantrage bei Ihrem Versicherer eine Deckungszusage.

 

Kontakt:

Kanzlei Linda Hoffman

Tel.: 0341 33 20 95 91 und 0176 21 15 05 64

E-Mail: info@kanzleihoffmann-leipzig.de


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